Neues Projekt: Mein Wien.
Bin (zu meinem Entzücken) zum zweiten Mal eingeladen worden, eine der Autorinnen der aktuellen Saison der wiener wortstatten zu sein.
Die wortstaetten veranstalten nämlich (in Kooperation mit dem Volkstheater) ein Projekt names Schreibwetterbericht. Sieben Autoren schreiben ein Episodenstück zum Thema Mein Wien, und in unregelmäßigen Abständen (das nächste Mal voraussichtlich im März) kann man sich vom Fortgang des Projekts überzeugen.
Klingt spannend. Und ist es auch. Sieben verschiedene Leute (5 Damen, zwei Herren). Sieben verschiedene Hintergründe, Schreibstile, Erfahrungen. Und ein roter Faden mit dem Namen mein Wien.
Tja, und was ist MEIN Wien? Meine Geschichte?
Nun, ich denke, es wird um eine Geisterbeschwörung im Gemeindebau gehen (nach eine angeblich wahren Geschichte), um eine Hausmeisterin, die auch Hexe ist, eine leicht verzweifelte Kärntner Studentin namens Nino und um den Geist von Johann Strauss´zweiter Frau Lilli.
Man wird sehen.
Übrigens: Die wortstaetten wurden nicht nur für den Nestroy nominiert, sondern freuen sich über die neuerliche Zuerkennung der Konzeptförderung für den Zeitraum 2009 bis 2013, weil sie national wie international wichtige Impulse gesetzt, sich mit der Theaterlandschaft Wiens hervorragend vernetzt und dadurch eine neue kreative Begegnungsplattform für AutorInnen und Theaterschaffende entwickelt (haben).
Fein, nicht?
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Vor 2 Jahren
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